Hallo liebe Zeitreisende und Magie-Liebhaber! Hand aufs Herz: Wer kennt das nicht? Man taucht in ein faszinierendes Spiel wie Reverse: 1999 ein, ist Feuer und Flamme, steckt Zeit und Ressourcen in seine Lieblingscharaktere – nur um dann festzustellen, dass man vielleicht nicht die effizienteste Route gewählt hat oder die Meta sich schon wieder gedreht hat.
Ich habe es selbst erlebt! Es ist frustrierend, wenn man merkt, dass die hart erarbeiteten Materialien oder sogar das sauer verdiente Geld nicht optimal eingesetzt wurden.
Gerade bei Spielen, die uns über Monate oder sogar Jahre begleiten sollen, ist eine kluge und zukunftssichere Planung entscheidend, um dauerhaft Spaß zu haben und nicht ständig das Gefühl zu haben, hinterherzuhinken.
Wer möchte schon wertvolle Ressourcen verschwenden, weil man nur kurzfristig denkt? Wir tauchen heute tief ein, um genau solche Fallen zu vermeiden und eure Teams perfekt für alle Herausforderungen der Zeit zu wappnen.
Lasst uns herausfinden, wie ihr mit einer cleveren Langzeitstrategie das Beste aus Reverse: 1999 herausholt! Im folgenden Artikel zeige ich euch genau, worauf es ankommt und wie ihr eure Charaktere optimal entwickelt.
Liebe Zeitreisende und Magie-Liebhaber!
Die Weichen stellen: Charaktere weise wählen und entwickeln

Hand aufs Herz: Am Anfang ist man oft überwältigt von der schieren Masse an Charakteren in Reverse: 1999. Es ist so verlockend, in jeden neuen, glänzenden Arcanist zu investieren, den man zieht. Aber meine eigene Erfahrung hat gezeigt: Weniger ist hier oft mehr, zumindest zu Beginn. Konzentriert euch auf ein Kernteam von drei bis fünf Einheiten, anstatt Ressourcen zu breit zu streuen. Das ist super wichtig, denn Materialien sind begrenzt und teuer zu farmen. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich am Anfang alles auf mehrere Charaktere verteilt habe und dann bei den wichtigeren Upgrades plötzlich vor leeren Lagern stand – das war frustrierend! Fokussiert euch auf Arcanists, die eine hohe Vielseitigkeit mitbringen und in verschiedenen Inhalten glänzen können. Charaktere wie Eternity, Centurion, An-an Lee oder Medicine Pocket sind oft eine hervorragende Wahl, da sie in vielen Meta-Teams auftauchen und euch lange begleiten werden. Überlegt euch, welche Rollen euer Team braucht: einen zuverlässigen Schadensausteiler (DPS), einen Supporter, der Buffs verteilt oder Debuffs anwendet, und einen Heiler oder Shielder für die nötige Überlebensfähigkeit.
Starter-Charaktere und ihre Langzeitpotenziale klug nutzen
Gerade als Neuling werdet ihr feststellen, dass einige Startcharaktere oder die, die ihr früh bekommt, überraschend stark sind und euch lange gute Dienste leisten können. Sonetto ist zum Beispiel eine hervorragende 5-Sterne-Unterstützerin mit Mineral- und Reality-Fähigkeiten, die für Anfängerteams sehr wertvoll ist. Auch Apple kann als Heilerin einspringen. Es lohnt sich, diese Charaktere auf Insight 1 oder 2 zu bringen, um ihre passiven Fähigkeiten freizuschalten. Ich persönlich habe Sonetto lange in meinem Hauptteam gehabt, weil ihre Buffs und Debuffs einfach universell einsetzbar waren. Unterschätzt nicht die kostenlosen Einheiten – sie sind oft die Basis, auf der ihr eure späteren Top-Teams aufbaut. Ein gut entwickelter 5-Sterne-Charakter ist oft nützlicher als ein unterentwickelter 6-Sterne-Charakter.
Die “Must-Haves” für jede Sammlung identifizieren
Im Laufe des Spiels werdet ihr merken, dass einige 6-Sterne-Charaktere einfach unverzichtbar sind, weil sie das Meta maßgeblich prägen oder einzigartige Nischen besetzen. Charaktere wie Tooth Fairy für Crit-Teams oder Bkornblume, die die Reality-Verteidigung des Gegners senkt und Crowds Control bietet, sind hier Beispiele. Auch spezialisierte Charaktere wie Jessica für Poison-Teams haben ihren festen Platz. Mein Tipp: Bevor ihr blind eure Clear Drops oder Unilogs verpulvert, werft einen Blick auf aktuelle Tier Lists, aber lasst euch nicht verrückt machen. Wählt Charaktere, die euch gefallen und die gut mit euren bestehenden Einheiten synergieren. Es bringt nichts, einen Top-Tier-Charakter zu haben, wenn ihr keine passenden Teammitglieder oder Ressourcen für ihn habt. Versucht, ein bis zwei starke DPS-Charaktere pro Schadenstyp (Mental und Reality) und Afflatus zu haben, um flexibel zu bleiben.
Ressourcen effizient verwalten: Der unsichtbare Motor eures Fortschritts
Ressourcen sind in Reverse: 1999 das A und O – ohne sie geht nichts voran. Und glaubt mir, es gibt Phasen, da seid ihr ständig knapp bei Kasse oder euch fehlen bestimmte Materialien. Ich habe schon oft erlebt, wie Spieler ihre Ausdauer (Stamina) wahllos ausgegeben haben und dann bei Events oder für wichtige Insight-Upgrades keine Reserven mehr hatten. Das ist ein klassischer Fehler! Die täglichen Aktivitäten sind hier euer bester Freund, denn sie liefern euch stetig Belohnungen, inklusive Premium-Währungen und Ausdauer. Konzentriert euch darauf, Dust (Erfahrungsmaterial) und Sharpodonty (Spielwährung) zu farmen, um eure Charaktere mindestens auf Insight 2 zu bringen und ihre Resonanz auf Level 5 zu erhöhen. Sharpodonty ist quasi die Hauptwährung für fast alles: Level-Ups, Insights und Psychubes. Eure Wildnis ist dabei eine Goldgrube für passive Ressourcen. Ich checke meine Wildnis mehrmals täglich, um das Maximum an Dust und Sharpodonty rauszuholen – das summiert sich über die Zeit enorm! Upgrades für den Paleohall, den Dust Bell Tower und den Sharpodonty Market sollten ganz oben auf eurer Prioritätenliste stehen.
Gold, Dust und Sharpodonty: Prioritäten setzen
Ihr werdet schnell merken, dass Sharpodonty und Dust in Hülle und Fülle gebraucht werden, um Charaktere zu leveln, Insights freizuschalten und Psychubes zu verbessern. Meine persönliche Regel ist: Solange ich einen Charakter aktiv nutze und ihn weiter aufwerten möchte, haben Dust und Sharpodonty oberste Priorität. Wenn ihr die Story-Modi abgeschlossen habt, werdet ihr viel Ausdauer in den entsprechenden Farming-Stages verbringen. Vergesst nicht die “Poussière”- und “Mintage Aesthetics”-Stages, das sind die besten Quellen für diese Materialien. Es ist ein ständiger Balanceakt, aber eine solide Basis an diesen Grundressourcen erleichtert euch das Leben ungemein.
Materia-Farming: Geduld zahlt sich aus
Neben den Grundressourcen benötigt ihr für Insights und Resonanz auch spezielle Materialien, die oft nur in bestimmten Stages oder bei Events droppen. Hier kommt Geduld ins Spiel. Wenn ihr einen Charakter auf Insight 3 bringen wollt, braucht ihr oft hochwertige, lilafarbene Materialien, die man manchmal auch craften muss. Mein Tipp: Schaut euch vorher an, welche Materialien ihr braucht, zum Beispiel auf Prydwen.gg, und plant eure Ausdauer entsprechend ein. Manchmal ist es effizienter, eine Stage zu farmen, die zwar eine etwas geringere Droprate für das Hauptmaterial hat, dafür aber nützliche Neben-Drops liefert. Und vergesst nicht die Psychogramm-Analyse – zwei kostenlose Runs täglich für Psychube-Verbesserungsmaterialien sind ein Muss!
Team-Synergie: Mehr als die Summe der Einzelteile
Ein gutes Team in Reverse: 1999 ist wie ein Orchester – jedes Instrument hat seine Rolle, und nur zusammen entsteht Harmonie. Es ist nicht nur wichtig, starke Charaktere zu haben, sondern auch zu verstehen, wie sie miteinander interagieren. Ich habe am Anfang einfach meine stärksten Charaktere zusammengeworfen und war dann überrascht, dass es in schwierigen Kämpfen nicht funktionierte. Das Spiel ist sehr strategisch und kartenbasiert, daher ist die Teambildung entscheidend. Man kann maximal vier Charaktere im Team haben, wobei drei aktiv auf dem Feld sind und einer als Unterstützer im vierten Slot fungiert. Dieser Unterstützer kann zusätzliche Effekte und Synergien bieten. Überlegt euch: Was ist das Ziel meines Teams? Soll es hohen Einzelzielschaden verursachen? Mehrere Gegner gleichzeitig kontrollieren? Oder geht es darum, lange zu überleben? Die besten Teams sind inhaltsbezogen, nicht nur charakterbezogen.
Elementare Vorteile clever nutzen
Das Afflatus-System ist wie ein Schere-Stein-Papier-Prinzip: Beast> Plant> Mineral> Beast und Star <-> Intelligence. Wenn ihr einen Afflatus-Vorteil habt, erhaltet ihr einen natürlichen Schadensbonus von 30 % und eine Schadensreduzierung. Das ist in Dungeons und schwierigen Stages absolut entscheidend. Mein Tipp: Versucht, für jede Afflatus-Kombination, die ihr häufig antrefft, mindestens einen guten DPS-Charakter parat zu haben. Wenn ihr auf einen Gegner mit Mineral-Afflatus trefft, wollt ihr definitiv eure Plant-Charaktere dabei haben. Das klingt simpel, aber es macht einen riesigen Unterschied!
Rollenverteilung: Heiler, DPS, Supporter im Einklang
Jedes effiziente Team braucht eine ausgewogene Rollenverteilung. Ein DPS-Charakter wie Centurion oder Lilya ist für den Schaden zuständig. Supporter wie An-an Lee oder Bkornblume können eurem DPS zum Beispiel durch das Senken der gegnerischen Verteidigung massiv helfen. Und Heiler wie Medicine Pocket oder Tooth Fairy sorgen dafür, dass euer Team am Leben bleibt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein guter Heiler oder Sustain-Charakter in vielen Kämpfen Gold wert ist, da er euch oft den Sieg sichert, auch wenn der Kampf länger dauert. Denkt auch an Debuffer, die Gegner schwächen, oder Control-Charaktere, die den Gegner am Zug hindern können. Die Synergie der Fähigkeiten ist hier das A und O – wenn ein Charakter die Verteidigung senkt und ein anderer davon profitiert, ist das perfekt.
| Rolle | Beschreibung | Beispielcharaktere (S-Tier / Meta) |
|---|---|---|
| DPS (Schadensausteiler) | Verursacht den Hauptschaden, um Gegner schnell auszuschalten. | Centurion, Eternity, Lilya, Regulus |
| Support (Unterstützer) | Stärkt Verbündete (Buffs) oder schwächt Gegner (Debuffs). | An-an Lee, Bkornblume, Voyager, Sonetto |
| Sustain (Heiler/Shielder) | Hält das Team am Leben durch Heilung oder Schilde. | Medicine Pocket, Tooth Fairy, Dikke |
Die Psychube-Puzzle: Mehr als nur Statuswerte
Ah, die Psychubes! Diese kleinen Artefakte können den Unterschied zwischen einem mühsamen Sieg und einem entspannten Durchmarsch ausmachen. Am Anfang habe ich sie oft vernachlässigt und einfach nur auf die höchsten Statuswerte geachtet. Ein großer Fehler! Psychubes bieten nicht nur nackte Zahlen, sondern auch mächtige passive Effekte, die die Fähigkeiten eurer Arcanists enorm verstärken können. Ein gut gewählter und aufgelevelter Psychube kann den Output eures DPS-Charakters verdoppeln oder euren Heiler zu einer unzerstörbaren Säule machen. Da es lange dauert, einen 6-Sterne-Psychube zu bekommen und aufzuwerten, ist die richtige Wahl entscheidend. Ich rate euch dringend, euch auf einige wenige, vielseitige 6-Sterne-Psychubes zu konzentrieren, die für mehrere Charaktere nutzbar sind, bevor ihr an spezifischere denkt.
Welche Psychubes lohnen sich wirklich?
Es gibt einige “Must-Have”-Psychubes, die ihr im Auge behalten solltet. Für die meisten Haupt-DPS-Charaktere ist “Hopscotch” eine fantastische Wahl, besonders wenn der Charakter in der Lage ist, kleinere Mobs vor dem Boss zu erledigen. Er verstärkt den Skill- und Ultimate-Schaden erheblich. “Brave New World” ist ebenfalls sehr vielseitig und boostet den Ultimate-Skill, was für viele DPS- und sogar einige Support-Charaktere nützlich ist. Für Lilya ist “Thunderous Applause” top, da er den kritischen Schaden für Einzelziel-Angriffe erhöht. Für Heiler gibt es “That Inquisitive Dear”, der die Heilung verstärkt, wenn negative Status auf Gegner angewendet werden. Mein Tipp: Schaut, welche Psychubes zu euren stärksten Charakteren passen und welche ihr im Event-Shop oder durch Psychogramm-Analyse bekommen könnt. Priorisiert die 6-Sterne-Psychubes für euren Haupt-DPS und dann für euren Main-Heiler.
Aufleveln und Resonanz: Maximale Effizienz erreichen
Psychubes zu leveln ist wie bei Charakteren – es kostet Sharpodonty und spezielle Materialien. Aber der größte Sprung kommt durch die Verstärkung (Amplification). Dadurch werden die passiven Effekte der Psychubes deutlich stärker. Es ist besser, einen 6-Sterne-Psychube auf maximale Stufe und Verstärkung zu bringen, als viele mittelmäßige zu haben. Das habe ich auf die harte Tour gelernt, als meine Psychubes nur halbherzig gelevelt waren und ich in den höheren Limbo-Etagen einfach nicht genug Schaden raushauen konnte. Die Materialien für Psychube-Upgrades bekommt ihr hauptsächlich aus der Psychogramm-Analyse, die ihr täglich zweimal kostenlos absolvieren könnt. Nutzt diese Runs immer aus, sie sind eine eurer wichtigsten passiven Einkommensquellen für Psychube-Materialien!
Events und der Zeittunnel: Eure Roadmap zum Erfolg
Reverse: 1999 ist ein Live-Service-Spiel, das bedeutet, Events sind euer bester Freund für schnelle Fortschritte und exklusive Belohnungen. Wer sich nur auf die Story konzentriert und Events ignoriert, verschenkt massig Ressourcen und Chancen! Ich persönlich sehe Events immer als oberste Priorität an, wenn es um meine tägliche Ausdauer geht. Die Event-Shops sind oft die beste Quelle für seltene Materialien, Unilogs und manchmal sogar kostenlose 5-Sterne-Charaktere oder Psychubes. Mein Tipp: Lest euch die Event-Guides aufmerksam durch und plant eure Ausgaben im Event-Shop strategisch. Oft gibt es begrenzte Ressourcen, die ihr zuerst kaufen solltet, bevor ihr auf unbegrenzte Farming-Materialien umsteigt.
Event-Shops leerräumen: Was zuerst kaufen?
In Event-Shops findet ihr oft eine Menge an wertvollen Gegenständen. Meine Faustregel ist immer: zuerst die Unilogs und die seltenen, einzigartigen Materialien, die man sonst nur schwer bekommt. Dazu gehören auch die Polarity-Materialien, die oft nur in Event-Shops verfügbar sind. Anschließend konzentriere ich mich auf die Psychube-Materialien und die lilafarbenen Insight-Materialien, die man für die höheren Insight-Stufen braucht. Erst wenn das alles abgehakt ist, überlege ich, ob ich meine überschüssige Event-Währung in Dust oder Sharpodonty investiere. Manchmal lohnt es sich auch, die Währung für den nächsten Monat zu sparen, falls es einen Shop-Reset gibt und die Unilogs wieder verfügbar sind.
Die Zeittunnel-Strategie: Tägliche Routine mit Sinn
Abseits der Events sind die täglichen Stages, auch bekannt als “Enter the Show” oder “Zeittunnel”, eure kontinuierliche Quelle für grundlegende Materialien. Hier könnt ihr gezielt Dust, Sharpodonty, Insight-Materialien und Psychube-Materialien farmen. Nutzt eure täglichen Ausdauer-Picks weise. Ich habe mir angewöhnt, zuerst die Psychogramm-Analyse für Psychube-Materialien zu erledigen, dann die “Mintage Aesthetics” für Sharpodonty und die “Poussière” für Dust. Wenn ihr einen bestimmten Charakter aufwerten wollt, der seltene Insight-Materialien benötigt, dann fokussiert euch auf die entsprechenden “Enter the Show”-Stages. Die Wilderness ist auch super wichtig für AFK-Farming – vergesst nicht, eure Gebäude zu upgraden und die generierten Ressourcen regelmäßig einzusammeln! Ein konsistentes, tägliches Farming ist der Schlüssel, um langfristig gut aufgestellt zu sein.
Die Macht der Vertrauten: Wie eure Gefährten euch stärken
Neben den Arcanists selbst gibt es in Reverse: 1999 noch eine weitere Ebene der Charakterentwicklung, die oft übersehen wird: die Vertrauten. Diese kleinen Begleiter sind weit mehr als nur kosmetische Gimmicks; sie können eurem Team entscheidende Boni verleihen und die Performance eurer Lieblingscharaktere noch weiter steigern. Anfangs habe ich die Vertrauten eher nebenbei gesammelt, ohne mich wirklich mit ihren Fähigkeiten auseinanderzusetzen. Aber je tiefer ich ins Endgame kam, desto deutlicher wurde mir, wie wichtig die richtige Auswahl und Pflege dieser Gefährten ist. Jeder Vertraute bringt unterschiedliche Boni mit, die von einfachen Statuswert-Erhöhungen bis hin zu prozentualen Schadensboni reichen können. Sie können wirklich den Ausschlag in knappen Kämpfen geben.
Die richtigen Vertrauten für eure Favoriten
Die Auswahl des passenden Vertrauten für einen Arcanist hängt stark von dessen Rolle und Fähigkeiten ab. Ein DPS-Charakter profitiert in der Regel von Vertrauten, die Angriffs- oder Schadensboni gewähren, während ein Heiler von mehr Heilkraft oder Überlebensfähigkeit profitiert. Es gibt auch Vertraute, die spezifische Elementarboni oder Boni für bestimmte Arten von Angriffen (z.B. kritischer Schaden oder Follow-up-Angriffe) bieten. Mein Rat ist, sich die Boni genau anzusehen und zu überlegen, welcher Vertraute die Stärken eures Haupt-DPS oder eures wichtigsten Support-Charakters am besten ergänzt. Manchmal ist es ein kleiner Bonus, der in Kombination mit anderen Teammitgliedern oder Psychubes einen riesigen Unterschied macht. Testet verschiedene Kombinationen aus und scheut euch nicht, hier ein wenig zu experimentieren.
Vertraute aufwerten: Wann ist es sinnvoll?
Das Aufwerten von Vertrauten erfordert ebenfalls Ressourcen, und wie bei allen Ressourcen in Reverse: 1999 gilt es, diese weise einzusetzen. Die Aufwertung verbessert die Boni, die der Vertraute eurem Arcanist gewährt. Es ist nicht notwendig, jeden Vertrauten sofort auf Max-Level zu bringen. Konzentriert euch zuerst auf die Vertrauten eurer Kern-Teammitglieder, insbesondere des Haupt-DPS und des Heilers. Sobald diese eine solide Basis haben, könnt ihr euch den Vertrauten der anderen Teammitglieder widmen. Die Materialien für die Vertrauten-Aufwertung erhaltet ihr oft aus speziellen Events oder durch das Absolvieren bestimmter Story-Stages und täglicher Missionen. Überlegt euch, ob der Bonus des Vertrauten den Ressourceneinsatz wert ist, besonders wenn ihr anfangs noch knapp bei Kasse seid. Langfristig gesehen sind gut entwickelte Vertraute aber eine lohnende Investition, die eure Teams auf ein neues Niveau heben können.
Der Blick in die Kristallkugel: Zukünftige Planung und Meta-Analyse
Reverse: 1999 ist ein Spiel, das sich ständig weiterentwickelt. Neue Charaktere kommen hinzu, alte Charaktere erhalten vielleicht Buffs oder die Meta verschiebt sich. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, muss ein Auge auf zukünftige Entwicklungen haben und seine Strategie entsprechend anpassen. Ich habe gelernt, dass es nicht reicht, nur im Hier und Jetzt zu optimieren. Eine vorausschauende Planung, besonders beim Sparen von Pull-Ressourcen für zukünftige Banner, ist entscheidend. Ich verfolge immer die Ankündigungen neuer Charaktere und Events, um zu entscheiden, ob ich meine Unilogs für das aktuelle Banner ausgebe oder lieber für einen kommenden Arcanist spare, der mein Team perfekt ergänzen könnte. Das Gefühl, einen Wunschcharakter zu verpassen, weil man unüberlegt gepullt hat, ist wirklich ärgerlich!
Nicht jedem Hype hinterherjagen: Auswahl statt Masse
Es ist verlockend, bei jedem neuen, starken Charakter auf den Hype-Train aufzuspringen. Aber wie ich oben schon sagte: Ressourcen sind begrenzt. Es ist unrealistisch, jeden 6-Sterne-Charakter auf Insight 3 und maximale Resonanz zu bringen, es sei denn, man investiert sehr viel Geld. Mein Rat ist, sich auf Charaktere zu konzentrieren, die entweder eure aktuellen Teams verstärken, eine Schwachstelle beheben oder eine ganz neue Strategie ermöglichen. Ein starker, gut entwickelter Charakter ist immer besser als zehn mittelmäßige. Schaut euch an, welche Charaktere in aktuellen Meta-Teams glänzen und welche eine hohe Vielseitigkeit bieten. Seid selektiv und überlegt genau, wo eure Clear Drops und Unilogs am besten investiert sind.
Balance finden: Spaß statt Zwang
Am Ende des Tages ist Reverse: 1999 ein Spiel, das uns Spaß machen soll. Es ist leicht, sich im Optimierungswahn zu verlieren und das Gefühl zu bekommen, ständig “hinterherzuhinken”. Mein Appell an euch ist: Findet eure Balance. Es ist völlig in Ordnung, nicht jeden Limbo-Dungeon zu clearen oder nicht die absolute Top-Tier-Liste zu besitzen. Konzentriert euch auf Charaktere, die ihr wirklich mögt, und baut Teams um sie herum auf. Ein Spiel sollte keine zweite Arbeit sein. Die Community von Reverse: 1999 ist oft sehr hilfsbereit – scheut euch nicht, Fragen zu stellen oder euch auszutauschen. Genießt die einzigartige Story, die wunderschöne Ästhetik und die charmanten Charaktere. Ich spiele Reverse: 1999 schon lange und das Schönste ist, wie es sich anfühlt, mit seinen Lieblingscharakteren erfolgreich zu sein, selbst wenn sie nicht die “allerstärksten” sind.Liebe Zeitreisende und Magie-Liebhaber!Gerade bei Spielen, die uns über Monate oder sogar Jahre begleiten sollen, ist eine kluge und zukunftssichere Planung entscheidend, um dauerhaft Spaß zu haben und nicht ständig das Gefühl zu haben, hinterherzuhinken. Wer möchte schon wertvolle Ressourcen verschwenden, weil man nur kurzfristig denkt? Wir tauchen heute tief ein, um genau solche Fallen zu vermeiden und eure Teams perfekt für alle Herausforderungen der Zeit zu wappnen. Lasst uns herausfinden, wie ihr mit einer cleveren Langzeitstrategie das Beste aus Reverse: 1999 herausholt!
Die Weichen stellen: Charaktere weise wählen und entwickeln
Hand aufs Herz: Am Anfang ist man oft überwältigt von der schieren Masse an Charakteren in Reverse: 1999. Es ist so verlockend, in jeden neuen, glänzenden Arcanist zu investieren, den man zieht. Aber meine eigene Erfahrung hat gezeigt: Weniger ist hier oft mehr, zumindest zu Beginn. Konzentriert euch auf ein Kernteam von drei bis fünf Einheiten, anstatt Ressourcen zu breit zu streuen. Das ist super wichtig, denn Materialien sind begrenzt und teuer zu farmen. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich am Anfang alles auf mehrere Charaktere verteilt habe und dann bei den wichtigeren Upgrades plötzlich vor leeren Lagern stand – das war frustrierend! Fokussiert euch auf Arcanists, die eine hohe Vielseitigkeit mitbringen und in verschiedenen Inhalten glänzen können. Charaktere wie Eternity, Centurion, An-an Lee oder Medicine Pocket sind oft eine hervorragende Wahl, da sie in vielen Meta-Teams auftauchen und euch lange begleiten werden. Überlegt euch, welche Rollen euer Team braucht: einen zuverlässigen Schadensausteiler (DPS), einen Supporter, der Buffs verteilt oder Debuffs anwendet, und einen Heiler oder Shielder für die nötige Überlebensfähigkeit.
Starter-Charaktere und ihre Langzeitpotenziale klug nutzen
Gerade als Neuling werdet ihr feststellen, dass einige Startcharaktere oder die, die ihr früh bekommt, überraschend stark sind und euch lange gute Dienste leisten können. Sonetto ist zum Beispiel eine hervorragende 5-Sterne-Unterstützerin mit Mineral- und Reality-Fähigkeiten, die für Anfängerteams sehr wertvoll ist. Auch Apple kann als Heilerin einspringen. Es lohnt sich, diese Charaktere auf Insight 1 oder 2 zu bringen, um ihre passiven Fähigkeiten freizuschalten. Ich persönlich habe Sonetto lange in meinem Hauptteam gehabt, weil ihre Buffs und Debuffs einfach universell einsetzbar waren. Unterschätzt nicht die kostenlosen Einheiten – sie sind oft die Basis, auf der ihr eure späteren Top-Teams aufbaut. Ein gut entwickelter 5-Sterne-Charakter ist oft nützlicher als ein unterentwickelter 6-Sterne-Charakter.
Die “Must-Haves” für jede Sammlung identifizieren

Im Laufe des Spiels werdet ihr merken, dass einige 6-Sterne-Charaktere einfach unverzichtbar sind, weil sie das Meta maßgeblich prägen oder einzigartige Nischen besetzen. Charaktere wie Tooth Fairy für Crit-Teams oder Bkornblume, die die Reality-Verteidigung des Gegners senkt und Crowds Control bietet, sind hier Beispiele. Auch spezialisierte Charaktere wie Jessica für Poison-Teams haben ihren festen Platz. Mein Tipp: Bevor ihr blind eure Clear Drops oder Unilogs verpulvert, werft einen Blick auf aktuelle Tier Lists, aber lasst euch nicht verrückt machen. Wählt Charaktere, die euch gefallen und die gut mit euren bestehenden Einheiten synergieren. Es bringt nichts, einen Top-Tier-Charakter zu haben, wenn ihr keine passenden Teammitglieder oder Ressourcen für ihn habt. Versucht, ein bis zwei starke DPS-Charaktere pro Schadenstyp (Mental und Reality) und Afflatus zu haben, um flexibel zu bleiben.
Ressourcen effizient verwalten: Der unsichtbare Motor eures Fortschritts
Ressourcen sind in Reverse: 1999 das A und O – ohne sie geht nichts voran. Und glaubt mir, es gibt Phasen, da seid ihr ständig knapp bei Kasse oder euch fehlen bestimmte Materialien. Ich habe schon oft erlebt, wie Spieler ihre Ausdauer (Stamina) wahllos ausgegeben haben und dann bei Events oder für wichtige Insight-Upgrades keine Reserven mehr hatten. Das ist ein klassischer Fehler! Die täglichen Aktivitäten sind hier euer bester Freund, denn sie liefern euch stetig Belohnungen, inklusive Premium-Währungen und Ausdauer. Konzentriert euch darauf, Dust (Erfahrungsmaterial) und Sharpodonty (Spielwährung) zu farmen, um eure Charaktere mindestens auf Insight 2 zu bringen und ihre Resonanz auf Level 5 zu erhöhen. Sharpodonty ist quasi die Hauptwährung für fast alles: Level-Ups, Insights und Psychubes. Eure Wildnis ist dabei eine Goldgrube für passive Ressourcen. Ich checke meine Wildnis mehrmals täglich, um das Maximum an Dust und Sharpodonty rauszuholen – das summiert sich über die Zeit enorm! Upgrades für den Paleohall, den Dust Bell Tower und den Sharpodonty Market sollten ganz oben auf eurer Prioritätenliste stehen.
Gold, Dust und Sharpodonty: Prioritäten setzen
Ihr werdet schnell merken, dass Sharpodonty und Dust in Hülle und Fülle gebraucht werden, um Charaktere zu leveln, Insights freizuschalten und Psychubes zu verbessern. Meine persönliche Regel ist: Solange ich einen Charakter aktiv nutze und ihn weiter aufwerten möchte, haben Dust und Sharpodonty oberste Priorität. Wenn ihr die Story-Modi abgeschlossen habt, werdet ihr viel Ausdauer in den entsprechenden Farming-Stages verbringen. Vergesst nicht die “Poussière”- und “Mintage Aesthetics”-Stages, das sind die besten Quellen für diese Materialien. Es ist ein ständiger Balanceakt, aber eine solide Basis an diesen Grundressourcen erleichtert euch das Leben ungemein.
Materia-Farming: Geduld zahlt sich aus
Neben den Grundressourcen benötigt ihr für Insights und Resonanz auch spezielle Materialien, die oft nur in bestimmten Stages oder bei Events droppen. Hier kommt Geduld ins Spiel. Wenn ihr einen Charakter auf Insight 3 bringen wollt, braucht ihr oft hochwertige, lilafarbene Materialien, die man manchmal auch craften muss. Mein Tipp: Schaut euch vorher an, welche Materialien ihr braucht, zum Beispiel auf Prydwen.gg, und plant eure Ausdauer entsprechend ein. Manchmal ist es effizienter, eine Stage zu farmen, die zwar eine etwas geringere Droprate für das Hauptmaterial hat, dafür aber nützliche Neben-Drops liefert. Und vergesst nicht die Psychogramm-Analyse – zwei kostenlose Runs täglich für Psychube-Verbesserungsmaterialien sind ein Muss!
Team-Synergie: Mehr als die Summe der Einzelteile
Ein gutes Team in Reverse: 1999 ist wie ein Orchester – jedes Instrument hat seine Rolle, und nur zusammen entsteht Harmonie. Es ist nicht nur wichtig, starke Charaktere zu haben, sondern auch zu verstehen, wie sie miteinander interagieren. Ich habe am Anfang einfach meine stärksten Charaktere zusammengeworfen und war dann überrascht, dass es in schwierigen Kämpfen nicht funktionierte. Das Spiel ist sehr strategisch und kartenbasiert, daher ist die Teambildung entscheidend. Man kann maximal vier Charaktere im Team haben, wobei drei aktiv auf dem Feld sind und einer als Unterstützer im vierten Slot fungiert. Dieser Unterstützer kann zusätzliche Effekte und Synergien bieten. Überlegt euch: Was ist das Ziel meines Teams? Soll es hohen Einzelzielschaden verursachen? Mehrere Gegner gleichzeitig kontrollieren? Oder geht es darum, lange zu überleben? Die besten Teams sind inhaltsbezogen, nicht nur charakterbezogen.
Elementare Vorteile clever nutzen
Das Afflatus-System ist wie ein Schere-Stein-Papier-Prinzip: Beast> Plant> Mineral> Beast und Star <-> Intelligence. Wenn ihr einen Afflatus-Vorteil habt, erhaltet ihr einen natürlichen Schadensbonus von 30 % und eine Schadensreduzierung. Das ist in Dungeons und schwierigen Stages absolut entscheidend. Mein Tipp: Versucht, für jede Afflatus-Kombination, die ihr häufig antrefft, mindestens einen guten DPS-Charakter parat zu haben. Wenn ihr auf einen Gegner mit Mineral-Afflatus trefft, wollt ihr definitiv eure Plant-Charaktere dabei haben. Das klingt simpel, aber es macht einen riesigen Unterschied!
Rollenverteilung: Heiler, DPS, Supporter im Einklang
Jedes effiziente Team braucht eine ausgewogene Rollenverteilung. Ein DPS-Charakter wie Centurion oder Lilya ist für den Schaden zuständig. Supporter wie An-an Lee oder Bkornblume können eurem DPS zum Beispiel durch das Senken der gegnerischen Verteidigung massiv helfen. Und Heiler wie Medicine Pocket oder Tooth Fairy sorgen dafür, dass euer Team am Leben bleibt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein guter Heiler oder Sustain-Charakter in vielen Kämpfen Gold wert ist, da er euch oft den Sieg sichert, auch wenn der Kampf länger dauert. Denkt auch an Debuffer, die Gegner schwächen, oder Control-Charaktere, die den Gegner am Zug hindern können. Die Synergie der Fähigkeiten ist hier das A und O – wenn ein Charakter die Verteidigung senkt und ein anderer davon profitiert, ist das perfekt.
| Rolle | Beschreibung | Beispielcharaktere (S-Tier / Meta) |
|---|---|---|
| DPS (Schadensausteiler) | Verursacht den Hauptschaden, um Gegner schnell auszuschalten. | Centurion, Eternity, Lilya, Regulus |
| Support (Unterstützer) | Stärkt Verbündete (Buffs) oder schwächt Gegner (Debuffs). | An-an Lee, Bkornblume, Voyager, Sonetto |
| Sustain (Heiler/Shielder) | Hält das Team am Leben durch Heilung oder Schilde. | Medicine Pocket, Tooth Fairy, Dikke |
Die Psychube-Puzzle: Mehr als nur Statuswerte
Ah, die Psychubes! Diese kleinen Artefakte können den Unterschied zwischen einem mühsamen Sieg und einem entspannten Durchmarsch ausmachen. Am Anfang habe ich sie oft vernachlässigt und einfach nur auf die höchsten Statuswerte geachtet. Ein großer Fehler! Psychubes bieten nicht nur nackte Zahlen, sondern auch mächtige passive Effekte, die die Fähigkeiten eurer Arcanists enorm verstärken können. Ein gut gewählter und aufgelevelter Psychube kann den Output eures DPS-Charakters verdoppeln oder euren Heiler zu einer unzerstörbaren Säule machen. Da es lange dauert, einen 6-Sterne-Psychube zu bekommen und aufzuwerten, ist die richtige Wahl entscheidend. Ich rate euch dringend, euch auf einige wenige, vielseitige 6-Sterne-Psychubes zu konzentrieren, die für mehrere Charaktere nutzbar sind, bevor ihr an spezifischere denkt.
Welche Psychubes lohnen sich wirklich?
Es gibt einige “Must-Have”-Psychubes, die ihr im Auge behalten solltet. Für die meisten Haupt-DPS-Charaktere ist “Hopscotch” eine fantastische Wahl, besonders wenn der Charakter in der Lage ist, kleinere Mobs vor dem Boss zu erledigen. Er verstärkt den Skill- und Ultimate-Schaden erheblich. “Brave New World” ist ebenfalls sehr vielseitig und boostet den Ultimate-Skill, was für viele DPS- und sogar einige Support-Charaktere nützlich ist. Für Lilya ist “Thunderous Applause” top, da er den kritischen Schaden für Einzelziel-Angriffe erhöht. Für Heiler gibt es “That Inquisitive Dear”, der die Heilung verstärkt, wenn negative Status auf Gegner angewendet werden. Mein Tipp: Schaut, welche Psychubes zu euren stärksten Charakteren passen und welche ihr im Event-Shop oder durch Psychogramm-Analyse bekommen könnt. Priorisiert die 6-Sterne-Psychubes für euren Haupt-DPS und dann für euren Main-Heiler.
Aufleveln und Resonanz: Maximale Effizienz erreichen
Psychubes zu leveln ist wie bei Charakteren – es kostet Sharpodonty und spezielle Materialien. Aber der größte Sprung kommt durch die Verstärkung (Amplification). Dadurch werden die passiven Effekte der Psychubes deutlich stärker. Es ist besser, einen 6-Sterne-Psychube auf maximale Stufe und Verstärkung zu bringen, als viele mittelmäßige zu haben. Das habe ich auf die harte Tour gelernt, als meine Psychubes nur halbherzig gelevelt waren und ich in den höheren Limbo-Etagen einfach nicht genug Schaden raushauen konnte. Die Materialien für Psychube-Upgrades bekommt ihr hauptsächlich aus der Psychogramm-Analyse, die ihr täglich zweimal kostenlos absolvieren könnt. Nutzt diese Runs immer aus, sie sind eine eurer wichtigsten passiven Einkommensquellen für Psychube-Materialien!
Events und der Zeittunnel: Eure Roadmap zum Erfolg
Reverse: 1999 ist ein Live-Service-Spiel, das bedeutet, Events sind euer bester Freund für schnelle Fortschritte und exklusive Belohnungen. Wer sich nur auf die Story konzentriert und Events ignoriert, verschenkt massig Ressourcen und Chancen! Ich persönlich sehe Events immer als oberste Priorität an, wenn es um meine tägliche Ausdauer geht. Die Event-Shops sind oft die beste Quelle für seltene Materialien, Unilogs und manchmal sogar kostenlose 5-Sterne-Charaktere oder Psychubes. Mein Tipp: Lest euch die Event-Guides aufmerksam durch und plant eure Ausgaben im Event-Shop strategisch. Oft gibt es begrenzte Ressourcen, die ihr zuerst kaufen solltet, bevor ihr auf unbegrenzte Farming-Materialien umsteigt.
Event-Shops leerräumen: Was zuerst kaufen?
In Event-Shops findet ihr oft eine Menge an wertvollen Gegenständen. Meine Faustregel ist immer: zuerst die Unilogs und die seltenen, einzigartigen Materialien, die man sonst nur schwer bekommt. Dazu gehören auch die Polarity-Materialien, die oft nur in Event-Shops verfügbar sind. Anschließend konzentriere ich mich auf die Psychube-Materialien und die lilafarbenen Insight-Materialien, die man für die höheren Insight-Stufen braucht. Erst wenn das alles abgehakt ist, überlege ich, ob ich meine überschüssige Event-Währung in Dust oder Sharpodonty investiere. Manchmal lohnt es sich auch, die Währung für den nächsten Monat zu sparen, falls es einen Shop-Reset gibt und die Unilogs wieder verfügbar sind.
Die Zeittunnel-Strategie: Tägliche Routine mit Sinn
Abseits der Events sind die täglichen Stages, auch bekannt als “Enter the Show” oder “Zeittunnel”, eure kontinuierliche Quelle für grundlegende Materialien. Hier könnt ihr gezielt Dust, Sharpodonty, Insight-Materialien und Psychube-Materialien farmen. Nutzt eure täglichen Ausdauer-Picks weise. Ich habe mir angewöhnt, zuerst die Psychogramm-Analyse für Psychube-Materialien zu erledigen, dann die “Mintage Aesthetics” für Sharpodonty und die “Poussière” für Dust. Wenn ihr einen bestimmten Charakter aufwerten wollt, der seltene Insight-Materialien benötigt, dann fokussiert euch auf die entsprechenden “Enter the Show”-Stages. Die Wilderness ist auch super wichtig für AFK-Farming – vergesst nicht, eure Gebäude zu upgraden und die generierten Ressourcen regelmäßig einzusammeln! Ein konsistentes, tägliches Farming ist der Schlüssel, um langfristig gut aufgestellt zu sein.
Die Macht der Vertrauten: Wie eure Gefährten euch stärken
Neben den Arcanists selbst gibt es in Reverse: 1999 noch eine weitere Ebene der Charakterentwicklung, die oft übersehen wird: die Vertrauten. Diese kleinen Begleiter sind weit mehr als nur kosmetische Gimmicks; sie können eurem Team entscheidende Boni verleihen und die Performance eurer Lieblingscharaktere noch weiter steigern. Anfangs habe ich die Vertrauten eher nebenbei gesammelt, ohne mich wirklich mit ihren Fähigkeiten auseinanderzusetzen. Aber je tiefer ich ins Endgame kam, desto deutlicher wurde mir, wie wichtig die richtige Auswahl und Pflege dieser Gefährten ist. Jeder Vertraute bringt unterschiedliche Boni mit, die von einfachen Statuswert-Erhöhungen bis hin zu prozentualen Schadensboni reichen können. Sie können wirklich den Ausschlag in knappen Kämpfen geben.
Die richtigen Vertrauten für eure Favoriten
Die Auswahl des passenden Vertrauten für einen Arcanist hängt stark von dessen Rolle und Fähigkeiten ab. Ein DPS-Charakter profitiert in der Regel von Vertrauten, die Angriffs- oder Schadensboni gewähren, während ein Heiler von mehr Heilkraft oder Überlebensfähigkeit profitiert. Es gibt auch Vertraute, die spezifische Elementarboni oder Boni für bestimmte Arten von Angriffen (z.B. kritischer Schaden oder Follow-up-Angriffe) bieten. Mein Rat ist, sich die Boni genau anzusehen und zu überlegen, welcher Vertraute die Stärken eures Haupt-DPS oder eures wichtigsten Support-Charakters am besten ergänzt. Manchmal ist es ein kleiner Bonus, der in Kombination mit anderen Teammitgliedern oder Psychubes einen riesigen Unterschied macht. Testet verschiedene Kombinationen aus und scheut euch nicht, hier ein wenig zu experimentieren.
Vertraute aufwerten: Wann ist es sinnvoll?
Das Aufwerten von Vertrauten erfordert ebenfalls Ressourcen, und wie bei allen Ressourcen in Reverse: 1999 gilt es, diese weise einzusetzen. Die Aufwertung verbessert die Boni, die der Vertraute eurem Arcanist gewährt. Es ist nicht notwendig, jeden Vertrauten sofort auf Max-Level zu bringen. Konzentriert euch zuerst auf die Vertrauten eurer Kern-Teammitglieder, insbesondere des Haupt-DPS und des Heilers. Sobald diese eine solide Basis haben, könnt ihr euch den Vertrauten der anderen Teammitglieder widmen. Die Materialien für die Vertrauten-Aufwertung erhaltet ihr oft aus speziellen Events oder durch das Absolvieren bestimmter Story-Stages und täglicher Missionen. Überlegt euch, ob der Bonus des Vertrauten den Ressourceneinsatz wert ist, besonders wenn ihr anfangs noch knapp bei Kasse seid. Langfristig gesehen sind gut entwickelte Vertraute aber eine lohnende Investition, die eure Teams auf ein neues Niveau heben können.
Der Blick in die Kristallkugel: Zukünftige Planung und Meta-Analyse
Reverse: 1999 ist ein Spiel, das sich ständig weiterentwickelt. Neue Charaktere kommen hinzu, alte Charaktere erhalten vielleicht Buffs oder die Meta verschiebt sich. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, muss ein Auge auf zukünftige Entwicklungen haben und seine Strategie entsprechend anpassen. Ich habe gelernt, dass es nicht reicht, nur im Hier und Jetzt zu optimieren. Eine vorausschauende Planung, besonders beim Sparen von Pull-Ressourcen für zukünftige Banner, ist entscheidend. Ich verfolge immer die Ankündigungen neuer Charaktere und Events, um zu entscheiden, ob ich meine Unilogs für das aktuelle Banner ausgebe oder lieber für einen kommenden Arcanist spare, der mein Team perfekt ergänzen könnte. Das Gefühl, einen Wunschcharakter zu verpassen, weil man unüberlegt gepullt hat, ist wirklich ärgerlich!
Nicht jedem Hype hinterherjagen: Auswahl statt Masse
Es ist verlockend, bei jedem neuen, starken Charakter auf den Hype-Train aufzuspringen. Aber wie ich oben schon sagte: Ressourcen sind begrenzt. Es ist unrealistisch, jeden 6-Sterne-Charakter auf Insight 3 und maximale Resonanz zu bringen, es sei denn, man investiert sehr viel Geld. Mein Rat ist, sich auf Charaktere zu konzentrieren, die entweder eure aktuellen Teams verstärken, eine Schwachstelle beheben oder eine ganz neue Strategie ermöglichen. Ein starker, gut entwickelter Charakter ist immer besser als zehn mittelmäßige. Schaut euch an, welche Charaktere in aktuellen Meta-Teams glänzen und welche eine hohe Vielseitigkeit bieten. Seid selektiv und überlegt genau, wo eure Clear Drops und Unilogs am besten investiert sind.
Balance finden: Spaß statt Zwang
Am Ende des Tages ist Reverse: 1999 ein Spiel, das uns Spaß machen soll. Es ist leicht, sich im Optimierungswahn zu verlieren und das Gefühl zu bekommen, ständig “hinterherzuhinken”. Mein Appell an euch ist: Findet eure Balance. Es ist völlig in Ordnung, nicht jeden Limbo-Dungeon zu clearen oder nicht die absolute Top-Tier-Liste zu besitzen. Konzentriert euch auf Charaktere, die ihr wirklich mögt, und baut Teams um sie herum auf. Ein Spiel sollte keine zweite Arbeit sein. Die Community von Reverse: 1999 ist oft sehr hilfsbereit – scheut euch nicht, Fragen zu stellen oder euch auszutauschen. Genießt die einzigartige Story, die wunderschöne Ästhetik und die charmanten Charaktere. Ich spiele Reverse: 1999 schon lange und das Schönste ist, wie es sich anfühlt, mit seinen Lieblingscharakteren erfolgreich zu sein, selbst wenn sie nicht die “allerstärksten” sind.
Abschließende Gedanken
Und so schließt sich der Kreis unserer kleinen Zeitreise durch Reverse: 1999. Ich hoffe aufrichtig, dass meine persönlichen Erfahrungen und die gesammelten Tipps euch dabei helfen, eure eigene Strategie zu finden und das Spiel in vollen Zügen zu genießen. Es ist diese wunderbare Mischung aus tiefgehender strategischer Planung und der liebevollen Gestaltung jedes einzelnen Details, die mich immer wieder aufs Neue begeistert und mich auch nach so vielen Stunden noch fesselt. Denkt daran, dass das Wichtigste immer der Spaß am Spiel ist und dass jeder von euch seinen ganz persönlichen Weg zum Erfolg finden kann, der nicht unbedingt den Meta-Charts folgen muss. Lasst euch nicht entmutigen, wenn es mal schwierig wird; oft steckt gerade in diesen Momenten das größte Potenzial für Wachstum und neue Entdeckungen. Bleibt neugierig, experimentiert mit euren Teams, entdeckt neue Synergien und lasst euch von den unzähligen Geheimnissen der Zeit nicht beirren. Ich bin überzeugt, dass ihr mit ein wenig Geduld und den richtigen Prioritäten eure ganz persönlichen Triumphe feiern werdet. Auf viele weitere spannende Stunden in der Welt von Reverse: 1999!
Nützliche Informationen, die man kennen sollte
Um eure Reise in Reverse: 1999 so reibungslos und erfolgreich wie möglich zu gestalten, gibt es einige goldene Regeln und wertvolle Hinweise, die ich euch aus eigener Erfahrung mit auf den Weg geben möchte. Diese kleinen Tricks und strategischen Ansätze können einen großen Unterschied machen, besonders wenn ihr das Endgame erreichen und alle Herausforderungen meistern wollt, ohne ständig das Gefühl zu haben, wertvolle Ressourcen oder Zeit verschwendet zu haben. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse, die ich über die Zeit gesammelt habe und die ich euch von Herzen empfehle:
1. Konzentriert euch anfangs auf ein starkes Kernteam von 3-5 Charakteren, um eure begrenzten Ressourcen nicht unnötig zu zerstreuen und effektiv voranzukommen. Das spart euch später viel Frust und Farm-Zeit.
2. Priorisiert das gezielte Farmen von Dust und Sharpodonty in den täglichen Stages sowie durch eure Wildnis-Produktion, da diese beiden Materialien die absoluten Grundlagen für alle Charakter-, Psychube- und Resonanz-Upgrades bilden. Ohne sie geht nichts!
3. Versteht und nutzt das Afflatus-System – der 30%ige Schadensbonus und die Schadensreduzierung durch Elementarvorteile sind in schwierigen Kämpfen absolut entscheidend und können den Ausgang eines Duells maßgeblich beeinflussen. Plant eure Teams immer entsprechend.
4. Wählt eure Psychubes sorgfältig aus und verstärkt sie. Ihre passiven Effekte sind weit mehr als nur Statuswerte; sie können die Fähigkeiten eurer Arcanists enorm verbessern und den Unterschied in knappen Situationen ausmachen. Fokussiert euch auf vielseitige 6-Sterne-Psychubes.
5. Nehmt aktiv und strategisch an allen verfügbaren Events teil und leert die Event-Shops. Sie sind mit Abstand die besten Quellen für seltene Materialien, exklusive Belohnungen und die begehrten Unilogs, die euch bei der Beschwörung neuer Charaktere helfen.
Diese Punkte bilden eine solide Basis, um nicht nur effizient, sondern auch mit viel Freude durch die vielfältige Welt von Reverse: 1999 zu navigieren. Wendet sie an und seht selbst, wie sich eure Teams und euer Spielerlebnis verbessern!
Wichtige Punkte zusammengefasst
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass langfristiger Erfolg in Reverse: 1999 auf einer Kombination aus strategischer Planung und Effizienz beruht. Die kluge Auswahl und Entwicklung eurer Charaktere, insbesondere die Identifizierung von vielseitigen Einheiten und “Must-Haves” für eure Sammlung, bildet das Fundament, auf dem ihr aufbauen könnt. Genauso entscheidend ist ein effizientes Ressourcenmanagement: Konzentriert euch auf die wichtigsten Materialien wie Sharpodonty und Dust und nutzt tägliche Aktivitäten sowie eure Wildnis optimal aus, um einen stetigen Fluss sicherzustellen. Ein harmonisches Team, das Elementarvorteile nutzt und eine ausgewogene Rollenverteilung aufweist, ist mehr als die Summe seiner Einzelteile und führt euch zum Sieg. Die Wahl und konsequente Aufwertung der richtigen Psychubes verstärkt eure Arcanists enorm und schaltet deren volles Potenzial frei. Und vergesst nicht die Events und den Zeittunnel – sie sind eure wichtigsten Quellen für Fortschritt und seltene Belohnungen, die ihr nicht verpassen solltet. Schaut immer ein wenig in die Zukunft, um Banner strategisch zu planen und nicht jedem Hype hinterherzujagen, aber verliert dabei niemals den Spaß und die Freude am Spiel aus den Augen. Es geht darum, eure eigene Reise zu gestalten, persönliche Triumphe zu feiern und jeden Moment in dieser faszinierenden Welt zu genießen!
Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖
F: euer und Flamme, steckt Zeit und Ressourcen in seine Lieblingscharaktere – nur um dann festzustellen, dass man vielleicht nicht die effizienteste Route gewählt hat oder die Meta sich schon wieder gedreht hat. Ich habe es selbst erlebt! Es ist frustrierend, wenn man merkt, dass die hart erarbeiteten Materialien oder sogar das sauer verdiente Geld nicht optimal eingesetzt wurden. Gerade bei Spielen, die uns über Monate oder sogar Jahre begleiten sollen, ist eine kluge und zukunftssichere Planung entscheidend, um dauerhaft Spaß zu haben und nicht ständig das Gefühl zu haben, hinterherzuhinken. Wer möchte schon wertvolle Ressourcen verschwenden, weil man nur kurzfristig denkt? Wir tauchen heute tief ein, um genau solche Fallen zu vermeiden und eure Teams perfekt für alle Herausforderungen der Zeit zu wappnen. Lasst uns herausfinden, wie ihr mit einer cleveren Langzeitstrategie das Beste aus Reverse: 1999 herausholt! Im folgenden
A: rtikel zeige ich euch genau, worauf es ankommt und wie ihr eure Charaktere optimal entwickelt. Q1: Welche Charaktere sind wirklich eine langfristige Investition wert, auch wenn die Meta sich ständig ändert?
A1: Das ist eine superwichtige Frage, die mir auch immer wieder gestellt wird! Meiner persönlichen Erfahrung nach sind Charaktere, die eine hohe Grundflexibilität mitbringen oder einzigartige Mechaniken besitzen, meist die besten Langzeitinvestitionen.
Denkt an Support-Charaktere, die starke Heilung, Buffs oder Debuffs auf alle Gegner wirken können – die sind oft “Meta-resistent”, weil sie einfach immer nützlich sind, egal welche DPS-Charaktere gerade im Trend liegen.
Ich habe zum Beispiel früh in einen Heiler investiert, der auch etwas Schaden macht, und das hat sich bis heute bezahlt gemacht, weil ich ihn fast überall einsetzen kann.
Auch DPS-Charaktere mit solidem AoE-Schaden oder Single-Target-Nuking-Potenzial bleiben oft relevant, besonders wenn sie keine allzu spezifischen Teamkompositionen benötigen.
Schaut euch ihre Insight-Fähigkeiten und ihre Ultimates genau an: Sind sie breit einsetzbar oder nur in Nischen-Teams stark? Ich kann euch wirklich ans Herz legen, lieber in ein paar “Allrounder” zu investieren, die euer Team stabilisieren, anstatt jedem Hype um den neuesten DPS-Charakter hinterherzurennen, der vielleicht nächste Woche schon wieder abgelöst wird.
Das spart euch nicht nur Nerven, sondern auch eine Menge wertvoller Ressourcen. Q2: Meine Ressourcen sind ständig knapp! Wie kann ich meine Staub, Materialen und Clear Drops am effektivsten einsetzen, um meine Charaktere optimal zu entwickeln?
A2: Oh ja, das kenne ich nur zu gut! Dieses Gefühl, immer am Limit zu sein, ist frustrierend. Was ich gelernt habe und was mir wirklich geholfen hat, ist eine klare Prioritätensetzung.
Konzentriert euch zuerst auf euren Haupt-DPS und den wichtigsten Supporter oder Heiler in eurem A-Team. Bringt diese beiden Charaktere auf ein Insight-Level und Afflatus, das euch durch den Großteil des aktuellen Contents bringt.
Versucht nicht, jeden Charakter sofort auf das höchste Level zu pushen. Das ist ein Ressourcen-Grab! Mein Tipp: Nutzt die täglichen Farm-Stages gezielt für die Materialien, die ihr wirklich braucht.
Und ganz wichtig: Lasst keine Events liegen! Die Event-Shops sind oft eine Goldgrube für seltene Materialien, die ihr sonst nur mühsam farmen könntet.
Ich habe anfangs den Fehler gemacht und meine Ressourcen zu breit gestreut, nur um dann bei den wirklich wichtigen Charakteren in Engpässe zu geraten.
Seitdem ich mich auf 2-3 Kern-Charaktere pro Team konzentriere, läuft es viel geschmeidiger. Denkt auch daran, dass das Stardust von den Daily-Missionen sich schnell ansammelt und eine stetige Quelle ist.
Plant voraus, welche Charaktere ihr als Nächstes entwickeln wollt, und farmt ihre Materialien schon im Voraus, anstatt erst dann, wenn der Engpass schon da ist.
Q3: Ich bin oft versucht, bei jedem neuen Banner mein Glück zu versuchen. Gibt es eine klügere Gacha-Strategie, besonders für Spieler, die nicht unbegrenzt Geld ausgeben wollen?
A3: Absolut! Das ist eine Falle, in die viele tappen, und ich war da am Anfang auch nicht anders. Der “Fear of Missing Out” (FOMO) ist real!
Aber glaubt mir, ihr müsst nicht bei jedem Banner ziehen, um erfolgreich zu sein. Meine Strategie, die ich mir über die Zeit angeeignet habe, ist folgende: Spart eure Clear Drops und Pull-Tickets für Charaktere, die entweder eurem aktuellen Team eine signifikante Verbesserung bringen oder die eine einzigartige Rolle erfüllen, die ihr noch nicht abgedeckt habt.
Ich schaue mir immer die Leaks und Vorab-Informationen zu kommenden Bannern an und entscheide dann, welcher Charakter wirklich zu meiner Sammlung passen würde.
Bin ich schwach im Bereich AoE-Schaden? Brauche ich einen besseren Debuffer? Es geht darum, strategisch zu sein.
Außerdem ist es superwichtig, das “Pity”-System zu verstehen. Wenn ihr wisst, wie viele Pulls ihr noch bis zum garantierten 6-Sterne-Charakter habt, könnt ihr besser planen, wann ihr eure gesparten Drops einsetzt.
Ich persönlich setze mir immer ein Limit: Wenn ein Charakter nicht absolut spielverändernd ist oder ich ihn nicht unbedingt für ein bestimmtes Team brauche, spare ich lieber für das nächste Mal.
Das hat mir schon oft geholfen, nicht unnötig Geld auszugeben und stattdessen gezielt auf die Charaktere zu sparen, die mein Spielerlebnis wirklich verbessern.
Es gibt immer wieder tolle Charaktere, also seid geduldig!





