Hallo meine lieben Zeitreisenden und Arcanisten! Wer kennt es nicht: Man taucht tief in die faszinierende Welt von Reverse: 1999 ein, sammelt fleißig Ressourcen, Items und Materialien für unsere geliebten Charaktere und Psychubes.
Doch plötzlich ist das Inventar ein einziges Chaos! Mir ging es oft genauso, und ich weiß genau, wie schnell man da den Überblick verlieren kann. Es ist nicht nur frustrierend, sondern bremst auch den Spielfortschritt ungemein.
In der heutigen Gaming-Landschaft, wo Effizienz und kluges Ressourcenmanagement entscheidend sind, möchte ich euch zeigen, wie ihr euer Inventar nicht nur aufräumt, sondern es zu einem echten Verbündeten in euren Abenteuern macht.
Denn ein gut organisiertes Inventar bedeutet nicht nur mehr Spielspaß, sondern auch, dass ihr eure wertvollen Ressourcen optimal einsetzt und stets für die nächste Herausforderung gewappnet seid.
Lasst uns gemeinsam dieses kleine, aber feine Detail meistern, das einen riesigen Unterschied machen kann! Ach, das Inventar in Reverse: 1999! Mal ehrlich, wer hat sich nicht schon dabei ertappt, wie man durch Berge von Materialien scrollt und sich fragt, wofür das alles gut ist oder was man wirklich noch braucht?
Mir ging es da nicht anders. Gerade am Anfang war ich oft überfordert und habe unnötig Zeit damit verbracht, mein Zeug zu sortieren, anstatt die spannenden Geschichten und Kämpfe zu genießen.
Aber keine Sorge, ich habe über die Zeit einige wirklich effektive Strategien entwickelt, die mein Spielerlebnis komplett verändert haben. Wenn ihr auch genug vom Inventar-Chaos habt und eure Abenteuer in der Zeitrevolution noch entspannter gestalten wollt, dann seid ihr hier genau richtig.
Lasst uns gemeinsam herausfinden, wie ihr euer Inventar blitzschnell in den Griff bekommt!
Prioritäten setzen: Was behalten, was verwenden?

Das A und O eines aufgeräumten Inventars ist das Verständnis dafür, welche Gegenstände wirklich wichtig sind und welche nur Platz wegnehmen. Ich spreche da aus Erfahrung!
Am Anfang habe ich alles gehortet, nach dem Motto “könnte man ja irgendwann mal brauchen”. Das Ergebnis war ein unübersichtliches Durcheinander, das mich beim eigentlichen Spielen nur ausgebremst hat.
In Reverse: 1999 dreht sich vieles um den Ausbau eurer Charaktere und ihrer Psychubes, und dafür braucht ihr spezifische Materialien. Es gibt EXP-Materialien wie Sharpodonty, elementare Materialien wie Spirit Residues und natürlich die In-Game-Währung Cogs.
Lernt, diese zu unterscheiden und euch auf die zu konzentrieren, die ihr für eure aktuellen Hauptcharaktere und deren Weiterentwicklung benötigt. Das bedeutet auch, dass ihr euch von überflüssigen, niedrigstufigen Materialien trennen solltet, die ihr nicht mehr braucht oder die sich leicht wieder beschaffen lassen.
Es ist ein befreiendes Gefühl, wenn man weiß, dass jeder Gegenstand im Inventar einen Zweck hat und man nicht nur “Müll” mit sich herumschleppt. Vertraut mir, dieser erste Schritt macht einen riesigen Unterschied!
Wichtige Aufstiegsmaterialien im Blick
Charaktere in Reverse: 1999 haben verschiedene Aufstiegsstufen, die als “Insight” bezeichnet werden (Insight I, II, III). Jede Stufe erhöht das Level-Cap und schaltet mächtige passive Fähigkeiten frei.
Dafür benötigt ihr spezifische Materialien, die oft elementar gebunden sind, sowie Memory Tokens und Cogs. Mein Tipp: Schaut euch immer die Materialien an, die für den nächsten Insight-Level eurer Haupt-DPS-Charaktere und Heiler nötig sind.
Diese sollten oberste Priorität haben. Es ist so frustrierend, wenn man kurz vor einem wichtigen Upgrade steht und dann merkt, dass ein einziges Material fehlt!
Plant voraus und farmt diese gezielt. Denkt daran, dass das Spiel stark darauf ausgelegt ist, dass man Charaktere über Zeit aufbaut, also ist es kein Sprint, sondern ein Marathon.
Psychubes strategisch auswählen
Psychubes sind eure Ausrüstung in Reverse: 1999, und sie können eure Charaktere erheblich stärken. Es gibt unzählige Psychubes mit verschiedenen Effekten und Sternenraritäten.
Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, welche Psychubes wirklich gut sind und welche eher Füllmaterial darstellen. Gerade die 5-Sterne-Psychubes können, richtig eingesetzt, erstaunlich wirkungsvoll sein.
Oft bieten Event-Shops gute Gelegenheiten, wertvolle Psychubes oder deren Verstärkungsmaterialien zu erhalten, die sonst schwer zu farmen sind. Nehmt euch die Zeit, die Effekte zu studieren und zu entscheiden, welche zu eurem Team und Spielstil passen.
Eine “Brave New World” zum Beispiel ist eine sehr vielseitige 6-Sterne-Psychube, die fast jedem DPS-Arcanisten zugutekommt. Investiert eure seltenen Ressourcen nicht wahllos, sondern überlegt genau, welche Psychubes eure Hauptcharaktere am meisten verbessern.
Effizientes Farmen und Verwalten von Ressourcen
Wer kennt es nicht? Man braucht dringend ein bestimmtes Material, aber der Vorrat ist leer. Das frustriert ungemein und bremst den Fortschritt.
In Reverse: 1999 ist das Ressourcenmanagement eng mit der Effizienz eurer Farm-Routen verbunden. Ich habe gelernt, dass es sich nicht lohnt, blind Stages zu grinden.
Stattdessen ist es viel klüger, sich auf die Event-Shops und spezifische Farm-Stages zu konzentrieren, die die besten Dropraten für die dringend benötigten Materialien bieten.
Event-Shops sind dabei oft Gold wert, da sie eine deutlich bessere “Stamina-to-Material”-Ratio haben als die normalen Story-Stages. Ich persönlich versuche immer, diese Shops komplett leerzukaufen, da man die einzigartigen Materialien und sogar die “begrenzten” Standardmaterialien immer gebrauchen kann.
Es ist ein Marathon, kein Sprint, und ein gutes Ressourcenmanagement entscheidet oft über den langfristigen Erfolg im Spiel. Verschwendet eure wertvolle Stamina nicht für Stages, die nur schlechte Ausbeute liefern!
Event-Shops maximieren
Ehrlich gesagt, die Event-Shops sind ein Segen und Fluch zugleich. Einerseits bieten sie fantastische Gelegenheiten, schwer zu bekommende Materialien zu farmen, aber andererseits können sie auch überwältigend sein.
Meine Strategie ist immer dieselbe: Zuerst die “limitierte” Ware sichern, besonders die Psychube-Upgrades und die Materialien für Charakter-Aufstiege, die nicht leicht zu farmen sind.
Dann kommen die “Super Value”-Items, die oft eine hervorragende Effizienz haben. Ich habe mir angewöhnt, eine Liste der benötigten Materialien zu führen und dann den Event-Shop gezielt abzuarbeiten.
Manchmal ist es verlockend, nur die unendlichen Items zu farmen, aber oft sind diese weniger effizient als das direkte Farming auf Story-Stages. Hier ist es wichtig, den Überblick zu behalten und sich nicht von der Fülle des Angebots blenden zu lassen.
Charakter-Leveling klug angehen
Viele von uns machen den Fehler, am Anfang zu viele Charaktere gleichzeitig leveln zu wollen. Ich spreche aus eigener, leidvoller Erfahrung – das verteilt die Ressourcen einfach zu dünn und bremst den gesamten Account-Fortschritt.
Es ist viel sinnvoller, sich auf ein Kernteam von drei bis fünf Einheiten zu konzentrieren, besonders auf euren Haupt-DPS und die wichtigsten Heiler. Diese sollten zuerst auf Insight 1, dann auf Insight 2 gebracht und entsprechend gelevelt werden, bevor man sich anderen Charakteren widmet.
Die Kosten für Dust und Sharpodonty, die für den Level-Aufstieg benötigt werden, können schnell astronomisch werden. Wenn man sich zu früh verzettelt, hat man am Ende viele mittelmäßige Charaktere, aber keinen einzigen, der wirklich glänzen kann.
Das ist nicht nur ineffizient, sondern auch demotivierend.
Das Inventar aufräumen und kategorisieren
Ein unordentliches Inventar ist wie ein überfüllter Keller: Man weiß, dass etwas Wertvolles da ist, aber man findet es einfach nicht. Das ist mir in Reverse: 1999 oft passiert, besonders wenn ich schnell ein Material für ein Upgrade brauchte.
Ich habe dann wertvolle Spielzeit damit verbracht, durch zig Seiten zu scrollen. Das muss nicht sein! Eine gute Kategorisierung und regelmäßiges Aufräumen können Wunder wirken.
Das Spiel bietet zwar grundlegende Sortieroptionen, aber eine eigene, mentale oder sogar externe Organisation ist Gold wert. Ich nutze zum Beispiel die Favoritenfunktion für wichtige Psychubes und Materialien, die ich nicht versehentlich verkaufen oder verbrauchen möchte.
Das ist mein persönlicher kleiner Trick, der mir schon oft den Tag gerettet hat. Nehmt euch einmal die Zeit, euer Inventar bewusst durchzugehen und euch einen Überblick zu verschaffen.
Ihr werdet erstaunt sein, wie viel einfacher das Spiel wird, wenn alles seinen Platz hat.
Gezieltes Verkaufen und Verbrauchen
Nicht jeder Gegenstand ist es wert, gehortet zu werden. Besonders die niedrigstufigen EXP-Materialien oder Duplikate von sehr schwachen Psychubes können schnell überhandnehmen.
Mein Rat: Seid gnädig, aber konsequent. Verkauft oder verbraucht Materialien, die ihr in großen Mengen habt und die sich leicht wieder beschaffen lassen.
Das schafft nicht nur Platz, sondern gibt euch auch ein bisschen Cogs, die ihr immer brauchen könnt. Aber Vorsicht: Verkauft niemals seltene oder limitierte Materialien, es sei denn, ihr seid absolut sicher, dass ihr sie nicht mehr benötigt.
Lieber einmal zu viel überlegt als ein wertvolles Item aus Versehen verloren. Das ist eine Lektion, die ich am Anfang auf die harte Tour lernen musste.
Inventar-Schnittstellen verstehen
Jedes Gacha-Spiel hat seine Eigenheiten, was die Inventarverwaltung angeht. In Reverse: 1999 ist es wichtig, die verschiedenen Tabs und Kategorien zu verstehen.
Materialien für Charaktere, für Psychubes, allgemeine Währungen und Event-Items sind oft getrennt. Macht euch mit diesen Bereichen vertraut. Ich habe schon Spieler gesehen, die verzweifelt nach einem Item gesucht haben, das sich in einem völlig anderen Bereich des Inventars befand!
Ein kurzer Blick auf die Benutzeroberfläche und das Wissen, wo welche Art von Gegenstand abgelegt wird, kann viel Zeit und Nerven sparen. Es ist wie das Lesen einer Gebrauchsanweisung – niemand macht es gerne, aber es hilft ungemein.
Psychubes optimal ausrüsten und verstärken
Psychubes sind die heimlichen Helden eures Teams in Reverse: 1999. Sie geben euren Charakteren nicht nur Werteboni, sondern auch mächtige Effekte, die den Kampfverlauf komplett drehen können.
Aber mal ehrlich, am Anfang war ich total überfordert von der Auswahl und wusste nicht, welche ich überhaupt leveln sollte. Ich habe dann oft Fehler gemacht und Ressourcen in Psychubes gesteckt, die sich später als suboptimal herausstellten.
Meine Faustregel ist inzwischen: Konzentriert euch zuerst auf 6-Sterne-Psychubes, die universell einsetzbar sind, wie “Brave New World” für DPS-Charaktere.
Für Heiler gibt es ebenfalls starke Optionen, die das Team im Kampf halten. Erst wenn diese Kern-Psychubes gut ausgebaut sind, schaue ich mir die spezifischeren oder 5-Sterne-Optionen an, die für bestimmte Charaktere oder Team-Kompositionen glänzen können.
Denkt daran, dass 5-Sterne-Psychubes oft Amplification-Effekte haben, die ihr durch Duplikate verbessern könnt.
Die richtigen Psychubes für euer Team
Die Auswahl der richtigen Psychube kann den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen. Ich habe oft experimentiert und verschiedene Psychubes auf meinen Charakteren ausprobiert, um die beste Synergie zu finden.
Zum Beispiel profitiert ein DPS-Charakter, der viel mit seinem Ultimate Schaden macht, enorm von Psychubes, die den Ultimate-Schaden erhöhen. Für Heiler sind natürlich Psychubes ideal, die die Heilung verstärken oder defensive Boni geben.
Schaut euch die Fähigkeiten eurer Charaktere genau an und überlegt, welche Psychube-Effekte diese am besten ergänzen. Es gibt auch Psychubes, die bestimmte Status-Effekte verstärken, was für spezielle Team-Kompositionen extrem nützlich sein kann.
Lasst euch nicht entmutigen, wenn ihr am Anfang nicht sofort die perfekte Kombination findet; es ist ein Lernprozess, der sich aber definitiv lohnt!
Amplifikation und Leveling
Das Leveln und Amplifizieren von Psychubes ist ein wichtiger, aber ressourcenintensiver Prozess. Jeder Levelaufstieg verbessert die Basiswerte, und die Amplifikation (durch Duplikate der gleichen Psychube) schaltet stärkere Effekte frei.
Ich persönlich rate dazu, die seltenen Amplifikationsmaterialien nicht wahllos auszugeben. Spart sie euch für eure besten 6-Sterne-Psychubes, die ihr langfristig nutzen wollt, oder für 5-Sterne-Psychubes, deren Amplifikationseffekte besonders stark sind.
Es ist verlockend, jede Psychube sofort auf Max-Level zu bringen, aber das verschlingt immense Mengen an Gold und Materialien. Seid strategisch: Fokussiert euch auf die Psychubes, die eure Kern-Charaktere tragen, und bringt diese zuerst auf ein hohes Level.
Alles andere kann warten, oder ihr levelt es nur so weit, wie es unbedingt nötig ist.
Event-Items und temporäre Ressourcen weise nutzen

In Reverse: 1999 gibt es immer wieder spannende Events, die uns mit einzigartigen Geschichten, Herausforderungen und vor allem tonnenweise Belohnungen locken.
Ich liebe Events, aber sie können auch eine Falle sein, wenn man nicht aufpasst. Oftmals bringen sie spezielle Event-Währungen und temporäre Ressourcen mit sich, die nur während des Events Gültigkeit haben.
Mein wichtigster Tipp hier: Priorisiert immer den Event-Shop! Die dort angebotenen Materialien haben fast immer eine bessere Effizienz als das Farming in normalen Stages.
Ich habe es selbst erlebt, wie frustrierend es ist, ein Event zu verpassen und dann zu merken, dass man wichtige Aufstiegsmaterialien oder sogar limitierte Psychubes nicht bekommen hat.
Schaut euch die Belohnungen genau an und plant eure Stamina-Nutzung entsprechend. Es wäre doch schade, wenn eure Charaktere nur wegen fehlender Event-Materialien nicht ihr volles Potenzial entfalten können!
Event-Währung sinnvoll einsetzen
Jedes Event bringt seine eigene Währung mit sich, sei es “Puppy Coins” oder ähnliches. Ich habe gelernt, diese Währungen nicht leichtfertig auszugeben.
Zuerst räume ich den Event-Shop von allen limitierten Materialien leer, die für Charakter- oder Psychube-Upgrades wichtig sind und die man sonst nur schwer oder gar nicht bekommt.
Danach schaue ich mir die selteneren Materialien an, auch wenn sie nicht limitiert sind, aber eine gute “Stamina-Effizienz” haben. Die “unendlichen” Kaufoptionen am Ende des Shops sind meist weniger attraktiv, es sei denn, man hat wirklich zu viel Event-Währung übrig und braucht genau diese Materialien.
Lasst euch nicht von der Menge verführen; Qualität und Effizienz gehen vor.
Umgang mit limitierten Ressourcen
Neben den Event-Währungen gibt es auch andere, zeitlich begrenzte Ressourcen oder Gegenstände, die man nur für eine kurze Zeit erhalten kann. Dazu gehören manchmal besondere Psychubes oder seltene Aufstiegsmaterialien, die nur in speziellen Events verfügbar sind.
Ich versuche immer, diese so gut es geht zu sichern. Man weiß nie, wann sie wiederkommen – oder ob überhaupt. Das bedeutet manchmal, dass ich meine regulären Farm-Routinen für eine Weile pausieren muss, um mich voll auf das Event zu konzentrieren.
Es ist ein Balanceakt, aber die exklusiven Vorteile, die diese limitierten Ressourcen bieten, sind es oft wert. Denkt immer daran: Was weg ist, ist weg!
Regelmäßige Kontrolle und Anpassung des Inventars
Ich weiß, es klingt nach Arbeit, aber glaubt mir: Ein regelmäßiger Blick ins Inventar und eine kleine Aufräumaktion sind Gold wert! Ich habe mir angewöhnt, mindestens einmal pro Woche mein Inventar zu checken, am besten nach größeren Spielsessions oder Events.
Es ist erstaunlich, wie schnell sich wieder unnötiger Kram ansammeln kann oder wie man plötzlich merkt, dass man von einem wichtigen Material viel zu viel hat und von einem anderen viel zu wenig.
Das ist eure Chance, zu reagieren! Ein sauberes Inventar ist nicht nur ästhetischer, sondern spart euch auch im Spiel selbst wertvolle Zeit und mentale Energie.
Stellt euch vor, ihr seid mitten in einem anspruchsvollen Kampf und müsst dann noch mühsam nach einem Item suchen – das will doch niemand, oder?
Den Überblick bewahren
Das Inventar in Reverse: 1999 kann wirklich unübersichtlich werden, wenn man nicht aufpasst. Mein persönlicher Trick ist, mir immer wieder bewusst zu machen, welche Charaktere ich gerade aufbaue und welche Materialien dafür Priorität haben.
Ich nutze auch die In-Game-Filter- und Sortierfunktionen ausgiebig. Manchmal sortiere ich nach Seltenheit, manchmal nach Typ oder Element – je nachdem, wonach ich gerade suche.
Es ist wie das Sortieren von Büchern im Regal: Wenn man ein System hat, findet man alles schneller. Und wenn ihr mal unsicher seid, ob ihr etwas behalten solltet, fragt euch: “Brauche ich das in den nächsten Tagen oder Wochen für einen meiner Hauptcharaktere oder Psychubes?” Wenn die Antwort “Nein” ist, kann es oft weg.
An neue Inhalte anpassen
Reverse: 1999 ist ein dynamisches Spiel mit regelmäßigen Updates, neuen Charakteren und Events. Das bedeutet auch, dass sich eure Materialbedürfnisse und die Prioritäten für euer Inventar ständig ändern können.
Was im letzten Patch wichtig war, ist im nächsten vielleicht weniger relevant. Ich versuche, immer auf dem Laufenden zu bleiben, was neue Charaktere und deren benötigte Materialien angeht.
Wenn ein neuer, vielversprechender DPS oder Heiler angekündigt wird, beginne ich oft schon, die benötigten Materialien im Voraus zu farmen. Das gibt mir einen riesigen Vorteil, wenn der Charakter dann endlich erscheint.
Bleibt flexibel und passt eure Inventarstrategie an die aktuellen Inhalte und eure Spielziele an. Das ist der Schlüssel zum langfristigen Erfolg und zum Spaß im Spiel.
Gemeinsam stärker: Strategien teilen und lernen
Wisst ihr, was ich am Gaming und besonders an Spielen wie Reverse: 1999 so liebe? Die Community! Es gibt so viele kluge Köpfe da draußen, die geniale Strategien entwickeln und wertvolle Tipps teilen.
Ich habe selbst unzählige Male von anderen Spielern gelernt, wie man sein Inventar besser organisiert oder welche Materialien man effizienter farmt. Dieses Wissen ist Gold wert und es wäre doch schade, es nicht zu nutzen, oder?
Traut euch, Fragen zu stellen, in Foren oder auf Reddit nachzuschauen. Ihr werdet überrascht sein, wie hilfsbereit die Community ist. Ich habe das Gefühl, dass wir alle gemeinsam stärker sind, wenn wir unser Wissen teilen.
Und ganz ehrlich, das macht das Spielerlebnis doch erst richtig lebendig und interaktiv!
Community-Ressourcen nutzen
Es gibt fantastische Ressourcen online, die euch bei der Inventarverwaltung und dem allgemeinen Spielfortschritt helfen können. Ich denke da an Community-Spreadsheets für Event-Shops, die genau berechnen, welche Items am effizientesten zu farmen sind.
Oder Guides, die die besten Psychubes für bestimmte Charaktere auflisten. Ich nutze diese Tools selbst regelmäßig, um meine eigenen Strategien zu überprüfen und zu optimieren.
Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich Hilfe zu holen, sondern ein Zeichen von Cleverness! Spart euch die Zeit des Trial-and-Error und profitiert vom Wissen anderer.
Aber seid auch kritisch: Nicht jeder Guide ist für jeden Spielstil passend. Findet heraus, was für euch am besten funktioniert.
Eigene Erfahrungen weitergeben
Und genau das ist es ja, was ich hier mit euch mache! Ich teile meine eigenen Erfahrungen und die kleinen Tricks, die ich über die Zeit gelernt habe. Es ist so erfüllend, wenn man anderen Spielern helfen kann, ihr Spielerlebnis zu verbessern.
Wenn ihr selbst einen genialen Tipp zur Inventarverwaltung habt, scheut euch nicht, ihn in den Kommentaren zu teilen! Vielleicht ist es genau der Hinweis, den jemand anderes gerade dringend braucht.
Die Welt von Reverse: 1999 ist groß und voller Geheimnisse, und es gibt immer etwas Neues zu entdecken oder einen Prozess zu optimieren. Lasst uns eine Gemeinschaft sein, die sich gegenseitig unterstützt und das Beste aus unseren Zeitreisen herausholt.
| Materialtyp | Priorität | Verwendungszweck | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| Sharpodonty & EXP-Materialien | Hoch | Charakter-Level-Up | Nur für Kernteam konzentrieren, nicht zu weit streuen. |
| Spirit Residues & Elementar-Materialien | Hoch | Charakter-Insight-Aufstieg | Gezielt für DPS und Heiler farmen. |
| Cogs (Währung) | Immer benötigt | Fast alles (Leveling, Upgrades, Shops) | Immer ein Auge darauf haben, verbraucht sich schnell. |
| Psychube-Materialien | Mittel bis Hoch | Psychube-Level-Up & Amplifikation | Limitierte Amplifikationsmaterialien sparen. |
| Event-Währungen | Sehr Hoch (während Events) | Event-Shop-Einkäufe | Priorität für limitierte Items im Event-Shop. |
| Niedrigstufige/Allgemeine Materialien | Niedrig (Verbrauch/Verkauf) | Crafting (selten), Füllmaterial | Regelmäßig aussortieren für Platz und Cogs. |
Schlussgedanken
Ihr Lieben, ich hoffe wirklich, dass euch meine kleinen Einblicke und Tipps geholfen haben, euer Inventar in Reverse: 1999 nicht länger als lästige Pflicht, sondern als echten Verbündeten zu sehen. Es ist unglaublich befreiend, wenn man weiß, wo alles ist und wofür man es braucht. Ich habe selbst am eigenen Leib erfahren, wie viel mehr Spaß das Spiel macht, wenn man nicht ständig im Chaos versinkt. Denkt immer daran: Ein aufgeräumtes Inventar ist der Schlüssel zu effizientem Fortschritt und noch mehr Freude an unseren Abenteuern durch die Zeit! Lasst uns weiterhin gemeinsam die Welt von Reverse: 1999 erkunden und immer auf dem neuesten Stand bleiben!
Nützliche Tipps auf einen Blick
1. Event-Shops priorisieren: Nutzt jede Event-Gelegenheit, um seltene Materialien und Psychubes zu farmen. Oft sind die Effizienz und die Belohnungen dort unschlagbar im Vergleich zu normalen Stages.
2. Fokus auf Kerncharaktere: Konzentriert euch zuerst auf den Ausbau eures Haupt-DPS und eurer wichtigsten Heiler. Breit gestreute Ressourcen führen nur zu mittelmäßigen Charakteren, die euch in schwierigen Kämpfen nicht weiterbringen.
3. Regelmäßige Inventarkontrolle: Macht es euch zur Gewohnheit, mindestens einmal pro Woche euer Inventar zu sichten. So behaltet ihr den Überblick und könnt unnötigen Ballast loswerden, bevor er sich ansammelt.
4. Community-Ressourcen nutzen: Scheut euch nicht, Guides und Spreadsheets der Community zu Rate zu ziehen. Das spart euch wertvolle Zeit beim Testen und Optimieren eurer Farm-Routen und Charakter-Builds.
5. Limitierte Materialien sichern: Besondere oder zeitlich begrenzte Ressourcen sind oft entscheidend für den Fortschritt. Plant eure Stamina so, dass ihr diese wichtigen Items nicht verpasst.
Die wichtigsten Punkte im Überblick
Ein effizientes Inventarmanagement ist der Grundstein für langfristigen Erfolg und Spielspaß in Reverse: 1999. Indem ihr Materialien priorisiert, Ressourcen gezielt farmt und eure Psychubes strategisch auswählt, könnt ihr eure Charaktere optimal stärken und seid für jede Herausforderung gewappnet. Bleibt flexibel, passt eure Strategien an neue Inhalte an und tauscht euch mit der Community aus, um stets das Beste aus euren Zeitreisen herauszuholen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖
F: ilterfunktionen im Spiel aus – die sind wirklich Gold wert! Oftmals sehe ich dann schnell, welche Materialien für meine aktuellen Charaktere oder Psychubes wichtig sind und welche ich im Moment nicht brauche. Was mir auch enorm hilft: Ich schaue mir regelmäßig die Charakter- und Psychube-Leveling-Materialien an, die meine aktuellen Lieblinge benötigen. So weiß ich immer genau, wofür ich sammle und was ich gezielt aufheben muss. Manchmal mache ich mir sogar eine kleine Notiz nebenbei, wenn ich vorhabe, einen bestimmten Charakter zu leveln. Das Wichtigste ist, sich nicht vom Berg an Gegenständen einschüchtern zu lassen, sondern immer wieder kleine Schritte zu machen. Ganz ehrlich, am
A: nfang war ich total überfordert, aber mit der Zeit habe ich gelernt, dass eine kleine Routine Wunder wirkt und das Chaos in den Griff bekommt. Q2: Gibt es Gegenstände, die ich bedenkenlos verkaufen oder aufbrauchen kann, um Platz zu schaffen?
A2: Das ist eine superwichtige Frage, denn niemand möchte später feststellen, dass er etwas Wertvolles weggeworfen hat! Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Ja, es gibt durchaus Dinge, bei denen man etwas entspannter sein kann.
Meine Faustregel ist: Wenn ich von einem sehr gängigen, niedrigeren Material Hunderte oder sogar Tausende habe und meine Hauptcharaktere es nicht mehr für ihre Aufstiege oder Resonanzen benötigen, dann schaue ich genauer hin.
Oftmals kann man solche Materialien in den „Materialien verbrauchen“-Optionen nutzen, um sie in höherwertige umzuwandeln oder einfach ein paar davon loszuwerden, wenn man sie wirklich nicht braucht.
Seltenere oder eventgebundene Materialien hingegen würde ich immer sehr vorsichtig behandeln. Lieber einmal zu viel behalten als einmal zu wenig! Bevor ich etwas verkaufe, werfe ich immer einen Blick in die Werkstatt, um zu sehen, ob das Material nicht doch für irgendein zukünftiges Rezept gebraucht wird.
Und hier kommt der ultimative Tipp: Behaltet immer einen kleinen Puffer der gängigsten Materialien, selbst wenn ihr denkt, ihr habt genug. Manchmal kommen neue Charaktere oder Events, die genau diese plötzlich wieder in Massen benötigen.
Es ist ein bisschen wie ein Bauchgefühl, das man mit der Zeit entwickelt, aber im Zweifel lieber etwas behalten, als es später zu bereuen. Q3: Wie organisiere ich meine Psychubes und Charaktermaterialien am besten, um effizient voranzukommen?
A3: Ah, Psychubes und Charaktermaterialien – das Herzstück unseres Fortschritts! Hier ist eine gute Organisation der Schlüssel zu einem entspannten Spielerlebnis.
Bei den Psychubes mache ich es persönlich so: Die Psychubes, die ich aktiv auf meinen Hauptcharakteren verwende oder die ich für bestimmte Strategien reserviert habe, bekommen sofort einen „Lock“.
Das verhindert, dass ich sie aus Versehen opfere oder verkaufe. Ich nutze die Filterfunktion, um meine Psychubes nach Typ (Angriff, Support, Heilung) oder nach ihren Effekten zu sortieren.
So finde ich blitzschnell das, was ich suche. Und ich habe eine Art „Warteliste“ im Kopf für die Psychubes, die ich als Nächstes leveln möchte – so spare ich gezielt die nötigen Materialien.
Bei den Charaktermaterialien bin ich, um ehrlich zu sein, ziemlich pragmatisch: Ich sammle aktiv nur für die Charaktere, die ich gerade leveln möchte oder die fest in meinem Hauptteam sind.
Es bringt nichts, Materialien für jeden Charakter anzuhäufen, den man irgendwann vielleicht mal spielen will. Das führt nur zu Überfüllung und Unübersichtlichkeit.
Sobald ein Charakter sein maximales Level erreicht hat, verschiebe ich meinen Fokus auf den nächsten. Wenn ich dann doch mal einen neuen Charakter bekomme, der sofort ins Team soll, habe ich immer noch die Möglichkeit, gezielt die benötigten Materialien zu farmen.
Diese fokussierte Herangehensweise hat mein Fortschrittstempo enorm beschleunigt und mein Inventar deutlich entlastet.





